Gute Laune im Bad

Die Tage werden kürzer, das Wetter kühler und trüber. Das wirkt sich auf die Laune aus. Nach dem Aufstehen möchte Mann sich am liebsten zu Hause auf der Couch verkriechen. Klarer Fall: Jetzt braucht er ein belebendes Ritual, das ihm eine gute Laune schenkt. Wichtig ist die Verwendung von Produkten, die die Haut pflegen für ein angenehmes Hautgefühl. Parfüms steuern weiter eine Portion Optimismus hinzu. Und siehe da: Schon fühlt er sich wieder als Eroberer, der in einen erfolgreichen Tag startet.

Paco Rabanne

Paco Rabanne

Flakon mit Vernetzung
Paco Rabanne war schon immer anders. Mit Phantom beschreitet das Unternehmen erneut einen ganz neuen und innovativen Weg. Deswegen ist ein NFC-Chip für die drahtlose Kommunikation in die Sprühkappen der Flakons eingebettet. Wer den Kopf mit seinem Smartphone berührt, ist sofort mit dem Phantom-Universum verbunden, hat Zugang zu personalisierten Playlists, interaktiven Filtern und Spielen und vielem mehr. Im Gegensatz dazu ist der Wohlfühl-Duft mit zitrischen Duftelementen und einem cremigen Lavendelton im traditionellen Handwerk erstellt, mit natürlichen Zutaten. Das Ergebnis ist unwiderstehlich aromatisch.

Hermès

Hermès

Berauschend – ganz ohne Alkohol
Terre d’Hermès schreibt ein neues Kapitel und erfindet für das morgendliche Pflegeritual im Bad eine Geste, die alle Sinne erweckt, sie betört und berauscht. Hinter das Ohrläppchen einen Tropfen spritzen? Nicht bei Terrre d’Hermès Eau de Toilette, denn da ist mehr mehr. Wie das geht? Nun, die Signature ist in einer Basis eingekapselt und kommt ganz ohne Alkohol aus. Also auf die Haut damit, möglichst grosszügig. Eine neuartige Pumpe erlaubt eine Nebel-Diffusion, die den Duft auf die Brust aufträgt. Mit der Hand soll man ihn alsdann auf dem ganzen Brustkorb verbreiten. Ein Hingucker ist der Flakon, der wie geeist aussieht.

 

Jean Paul Gaultier

Jean Paul Gaultier

Ein Liebesmatch
Scandal pour Homme repräsentiert alles, was Jean Paul Gaultier ausmacht. Grundlage ist eine umwerfende Frische, Salbei und eine vollmundige Mandarine, Fruchtfleisch und Kerne inbegriffen. Das ist die Kopfnote. Dann der Uppercut: Eine Überdosis Tonkabohne, um eine unwiderstehliche Note auf der Haut zu kreieren. Das ist die Herznote. Als Letzter im Ring: Sinnlicher Vetiver für die pulsierende Kraft von frisch geschlagenem Holz. Das ist die Basisnote. In dieser Kombination liegt die Spannung – ein Duft, der in allen Kategorien unschlagbar ist. Modern, holzig-orientalisch: Es ist eine Geschichte des Begehrens, des Liebens.

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